Macht
Die Macht
Ein Flüstern, das durch die Lüfte zieht,
Ein Wille, der die Welt besiegt.
Sie kann erheben, kann zerstören,
Doch wer sie hält, muss weiseören.
Mal sanft wie Wasser, mal ein Sturm,
Verändert sie die ganze Form.
Sie lockt und lockt, ein süßer Schein,
Doch oft verzehrt sie dich allein.
Ob Herrscherhand, ob Geist so frei,
Die Macht ist stets dabei.
Ein Spiel der Kräfte, groß und klein,
Wer sie versteht, wird nie allein.